✨ DANKE SANGERHAUSEN! DER 1. CSD WAR EIN HISTORISCHER ERFOLG 🏳️‍🌈 📺 RTL, SPIEGEL, taz, MZ & hessencam berichteten vor Ort! 🕹️ NEU: Das offizielle CSD Rainbow Run Minispiel & Top 10 Highscore Challenge! 🚀

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Ein friedliches, buntes Familienfest der Begegnung im Herzen von Sangerhausen. Wir danken allen, die Haltung gezeigt und mit uns gefeiert haben!

📰 Bundesweites & Lokales Medienecho

Ganz Deutschland blickt auf Sangerhausen

Von RTL über den SPIEGEL, die taz und die Mitteldeutsche Zeitung bis hin zu hessencam – unser mutiger Premieren-CSD im Mansfeld-Südharz sorgte für ein gewaltiges Rauschen im Blätterwald!

🔥 8-Minuten Vor-Ort-Reportage
»CSD in Sangerhausen: Verzerrte Bilder geraderücken (Setting the record straight).«

Eindringliche und hochauthentische 8-minütige Vor-Ort-Dokumentation direkt vor der Marienkirche: Fiona Harms (Autorin & Verlegerin des Schutzschild Verlags) über kompromisslose Sichtbarkeit, warum Jugendliche durch Social Media oft verzerrte Bilder vorgelegt bekommen und warum ihre eigene schwere Vergangenheit der stärkste Antrieb für Zivilcourage und Kinderschutz ist.

Hessencam Reportage CSD Sangerhausen mit Fiona Harms
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🔥 Lokalreportage • 27. Juni 2026
»Bunte Familie: Trotz Hitze und rechter Proteste – wie der erste CSD in Sangerhausen verlief.«

Die offizielle Bilanz der MZ: Bis zu 200 feiernde Gäste trotzen den 40 Grad im Schatten der Marienkirche! Gewerbevereinschef Marco Dauer lobte die Weltoffenheit der Stadt und wünscht sich eine feste Etablierung des CSD. Und das Orga-Team rund um Fiona Harms und Lucienne Balke zeigte dem rechten Gegenprotest der »Heimat« (nur ca. 70 Teilnehmer), was geschlossener Zusammenhalt bedeutet!

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🔥 Bundesweites Echo • 27. Juni 2026
»CSD vor der Marienkirche in Sangerhausen: Geschichte schreiben, ein bisschen jedenfalls.«

Der SPIEGEL berichtete ausführlich über unseren mutigen Premieren-CSD in einer vermeintlichen AfD-Hochburg. Vom friedlichen Konzept über unsere starke Orga-Truppe bis hin zu unserer genialen Spendenaktion – ganz Deutschland blickte heute voller Respekt auf Sangerhausen!

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🔥 Vor-Ort-Reportage • 28. Juni 2026
»CSD in Sachsen-Anhalt: Wo Queers ständig im Feuer stehen.«

Auch die taz war direkt vor Ort in Sangerhausen und berichtete eindrucksvoll darüber, wie 200 mutige Menschen trotz rechter Einschüchterungsversuche und ekelhafter Schmierereien ein lautstarkes »Fest der Liebe« feierten. Ein kraftvolles Zeichen gegen den Hass und für kompromisslose Sichtbarkeit!

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💡 Taktischer Erfolg • Kill them with kindness

Danke an »Die Heimat« für ihren Infostand!

Als Unbekannte kurz vor dem CSD das Toilettenhäuschen mit der Hassbotschaft »CSDler ins GAS« beschmierten, ließ sich Organisatorin Fiona Harms nicht eine Sekunde beirren. Statt sich provozieren zu lassen, drehte sie den Spieß kompromisslos um: Sie hängte ein Bettlaken über die Schmiererei und kündigte an, dass ihr Schutzschild Verlag für jede halbe Stunde, die die rechtsextreme »Heimat« an ihrem Gegenstand aushält, 5 Euro für queere Jugendliche spendet!

Das geniale Ergebnis: Während unsere bis zu 200 Gäste bei Eis und Regenbogenfahnen feierten und die Kasse für den Kinderschutz klingelte, musste die Gegenseite bereits um 15 Uhr entnervt die Segel streichen. Das ist unsere Antwort auf Hass – klug, unübersehbar und siegreich!

🔬 Wissenschaft & Spenden-Boost

Forschung unterstützen & 1 € Spende auslösen!

Wir unterstützen wichtige akademische Arbeit: Dr. phil. Danny Dignaß, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie der Universität Witten/Herdecke, führt derzeit im Rahmen seines Psychologie-Masterprojekts eine anonyme Online-Studie durch. Untersucht wird der Zusammenhang zwischen Dating-App-Nutzung und Körpernormen bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM).

💜 Fionas Spenden-Versprechen: Für jede einzelne Person aus unserem Netzwerk, die über den untenstehenden Button an der 10-minütigen Studie teilnimmt, spendet Fiona Harms (Schutzschild Verlag) einen weiteren Euro an die queere Jugendarbeit!

Jetzt zur anonymen Studie (10 Min.) & Spende auslösen 🚀
🕹️ Highscore Challenge

Das offizielle CSD Minispiel

Steuere unser Regenbogen-Schiff durch den Mansfeld-Südharz, sammle bunte Pride-Herzen und weiche den grauen Hasswolken aus! Knackst du den Highscore und eroberst die Top 10?

📱 Im Vollbildmodus / auf dem Smartphone spielen 🚀

Das Prinzip CSD

Der Christopher Street Day (CSD) ist weit mehr als nur ein Fest – er ist ein weltweites Zeichen für Sichtbarkeit, Akzeptanz und gleiche Rechte von queeren Menschen. Wir erinnern an die ersten mutigen Proteste und setzen uns jeden Tag dafür ein, dass jeder Mensch so leben und lieben kann, wie er ist.

Hier bei uns im Mansfeld-Südharz möchten wir diesen wichtigen Tag auf unsere eigene Art feiern: Nahbar, offen und generationsübergreifend. Ein Tag, der Menschen zusammenbringt!

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Liebe ist für alle da

Wir stehen gemeinsam für Toleranz und ein weltoffenes Sangerhausen.

Rund um die Marienkirche

Keine laute Parade, sondern ein echtes Begegnungsfest im Herzen der Rosenstadt.

Infostände

Lerne uns und unsere Arbeit kennen. Wir beantworten gerne deine Fragen am Stand des CSD MSH.

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Vereine & Initiativen

Befreundete Vereine aus der gesamten Region präsentieren sich und ihre wichtige Arbeit vor Ort.

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Interaktion

Spannende Mitmach-Aktionen für Klein und Groß. Kreativ sein, sich austauschen und eine schöne Zeit verbringen.

Begegnung

Sitzmöglichkeiten in gemütlicher Atmosphäre rund um die historische Marienkirche laden zum Verweilen ein.

Mythen vs. Fakten

Lasst uns gemeinsam Vorurteile aus dem Weg räumen. Klick auf eine Karte!

"Ein CSD ist doch nur eine laute Techno-Parade..."

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Fakt:

Unser Fest ist komplett anders. Wir setzen auf friedliche Begegnung, Kaffee, interessante Gespräche an Infoständen und familiäres Spiel & Spaß rund um die Marienkirche.

"Das Thema hat hier auf dem Land doch niemanden zu interessieren."

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Fakt:

Queere Menschen leben überall – als Nachbarn, Kollegen oder im eigenen Familienkreis. Sichtbarkeit hilft dabei, Ängste zu nehmen und das dörfliche Miteinander zu stärken.

"Queersein ist doch nur ein neuer Trend!"

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Fakt:

Sexuelle Vielfalt ist so alt wie die Menschheit und in unzähligen Kulturen verwurzelt. Neu ist nur, dass wir dank Aufklärung heute offener darüber sprechen können.

Wusstest du schon...?

Kleine, aber unfassbar wichtige Meilensteine des Respekts.

Gemeinsam respektvoll: Awareness

Unser CSD MSH soll für alle Menschen ein sicherer, bunter und offener Ort sein. Bitte achtet aufeinander!

🏳️‍🌈

Safe Space für jede:n

Jede Person darf und soll sich auf unserem Begegnungsfest frei und sicher fühlen. Wir tolerieren keinerlei Diskriminierung, Ausgrenzung, verbale Angriffe, Sexismus oder Rassismus. Wer andere belästigt, muss das Gelände verlassen.

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Mobiles Awareness-Team

Achtet auf eure Mitmenschen. Wenn ihr eine unangenehme Situation beobachtet oder selbst Hilfe benötigt: Unser mobiles Awareness-Team (erkennbar an bunten Bändern oder Westen) ist auf dem Platz unterwegs und jederzeit ansprechbar.

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Erste Hilfe & Abkühlung

Wegen der vorhergesagten 38 °C gibt es einen ausgewiesenen Erste-Hilfe- und Sanitätsbereich. Wenn dir schwindelig oder unwohl wird, wende dich sofort an unser Team oder die Sanitäter:innen. Wir haben schattige Ruheplätze vorbereitet.

Unterstützung & Förderung

Dieses Begegnungsfest wird durch die großzügige Unterstützung von Stiftungen und Partnern ermöglicht, die sich aktiv für Vielfalt, Demokratie und eine starke Zivilgesellschaft einsetzen.

Die Heinrich-Böll-Stiftung steht für grüne politische Bildung und engagiert sich bundesweit wie auch regional für demokratische Kultur, Ökologie und geschlechtliche Selbstbestimmung.

Die Amadeu Antonio Stiftung stärkt eine demokratische Zivilgesellschaft, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet, und fördert Initiativen vor Ort.

Polylux e.V. unterstützt gezielt antifaschistische, emanzipatorische und zivilgesellschaftliche Projekte in Ostdeutschland, um Freiräume für solidarisches Miteinander zu sichern.

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) ist die bundesweite Anlaufstelle zur Förderung ehrenamtlichen Engagements, insbesondere in ländlichen und strukturschwachen Räumen.